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Bewerbungsstart für KULTURLICHTER – Deutscher Preis für kulturelle Bildung 2023/24 !
/ Der KulturPass ist da! Ab heute, den 14. Juni 2023 in den App-Stores ! Weitere Informationen siehe unten.
/ Zum bundesweiten Vorlesetag am 17. November 2023 sucht der Kulturverein Probstei Autoren und Autorinnen.

/ Die VHS Heikendorf e. V. sucht zum Herbstsemester 2023 einen/eine Malkursleiter/-in 

/ Kulturknotenpunkt Ost in Oldenburg in Holstein. Ein professionelles Netzwerk für Kultur im ländlichen Raum. -

 Kultur- und Medienministerrat der EU – Neues Webtool zur Information über europäische Fördermöglichkeiten vorgestellt. -  

- Stammtisch für Kunst- und Kulturakteure: Am ersten 2. Dienstag jeden Monats um 19:00 Uhr im Lutterbeker, Dorfstrasse 11, 24235 Lutterbek.

Nächster Stammtisch am 10. Oktober 2023 !


Am 1. August 2023 beginnt die Bewerbungsphase für den Preis für digitale kulturelle Bildung, ausgelobt von der Staatsministerin für Kultur und Medien Claudia Roth MdB und der Kulturstiftung der Länder. Wettbewerbsbeiträge können bis zum 30. September 2023 unter www.kulturlichter-preis.de eingereicht werden.

Bewerben können sich alle gemeinnützigen Kultureinrichtungen und -initiativen aus den Bereichen Musik, Theater, bildende, darstellende und angewandte Kunst, Literatur, Soziokultur, Film, Medien, Digitales sowie kulturgutbewahrende Einrichtungen und Körperschaften des öffentlichen Rechts. Einrichtungen der kulturellen Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbildung wie auch Bildungseinrichtungen können zudem als Kooperationspartner:innen mitwirken. Bewerbungen solcher Kooperationspartner:innen, die Synergieeffekte kreativ nutzen, werden ausdrücklich begrüßt.

Im Rahmen des Wettbewerbs werden drei Auszeichnungen vergeben: Der Preis des Bundes zeichnet ein Projekt aus, das bundesweit adaptiert werden kann und mit 50.000 Euro dotiert ist. Der Preis der Länder ist ebenfalls mit 50.000 Euro dotiert und würdigt ein Projekt, das regional oder interregional übertragen werden kann. Hinzu kommt der undotierte Preis des Publikums für ein Projekt mit besonderem Potenzial, bei welchem die Gewinnerin oder der Gewinner eine maßgeschneiderte Beratung durch Expert:innen für die Weiterentwicklung und professionelle Umsetzung des Projekts erhält. Erstmalig werden auch die Nominierten, die keinen Preis gewinnen, mit einem Anerkennungsbetrag in Höhe von jeweils 3.000 Euro gewürdigt.
Jede Einrichtung oder Initiative muss sich mit einem konkreten Projekt bewerben, je Träger wird pro Jahr nur ein Projekt zum Wettbewerb zugelassen. Das Projekt kann entweder als Konzept vorliegen oder sich bereits in der Umsetzung befinden. Einrichtungen oder Initiativen, die sich in vorangegangenen Runden bereits beworben hatten, können sich bei der aktuellen Ausschreibung wieder bewerben, sofern ein gänzlich neues oder nennenswert weiterentwickeltes Projekt eingereicht wird.
Eine von der Kulturstaatsministerin und der Kulturstiftung der Länder berufene Jury trifft die fachliche Auswahl für den Preis des Bundes und den Preis der Länder. Die Jury benennt auch die Nominierten für die Wahl des Publikumspreises. Die Gewinnerin oder der Gewinner wird in einem öffentlichen Online-Voting ermittelt.
Die Entscheidung fällt die Jury anhand von sieben Kriterien. Ausschlaggebend sind vor allem die Nutzung innovativer Methoden der Vermittlung und der Einsatz neuer Technologien – wie zum Beispiel künstliche Intelligenz. Die Effekte und Wirkungen der Projekte müssen bei den Zielgruppen plausibel belegt oder in Aussicht gestellt werden können. Zudem sollen die Projekte ihre Konzepte und Instrumente anderen Einrichtungen und Akteuren aktiv zur Verfügung stellen und damit zu ihrer Verbreitung beitragen.

Informationen zu den Teilnahmebedingungen und zum Online-Bewerbungsverfahren finden Sie auf der Webseite www.kulturlichter-preis.de.

Die Auszeichnung KULTURLICHTER fördert die Umsetzung erfolgversprechender Konzepte der kulturellen Bildung. Im Frühsommer 2024 werden die Preisträger:innen im Rahmen einer Preisverleihung verkündet und ausgezeichnet.

Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter www.kulturlichter-preis.de.
Pressestelle Kulturstiftung der Länder
Hans-Georg Moek, Leiter Kommunikation
Tel +49 (0)30 / 89 36 35 29, presse@kulturstiftung.de

Kulturstiftung der Länder
Schloss Charlottenburg – Theaterbau
Spandauer Damm 10
14059 Berlin
www.kulturstiftung.de


Kulturfonds Energiekosten 2023 - als Verstärkung der bereits bestehenden Fördermöglichkeiten des Kreises Plön.

„Zusätzlich zur institutionellen Kulturarbeit stellt der Kreis Plön regelmäßig Fördergelder für verschiedene kulturelle Zwecke zur Verfügung, die der Plöner Kreistag als freiwillige Leistung auch in schwierigen Zeiten zur Unterstützung ehrenamtlicher Kulturarbeit aufrechterhält, so Landrat Björn Demmin. So hat der Plöner Kreistag im Februar des Jahres beschlossen, im laufenden Haushaltsjahr 50.000 € zur Verfügung zu stellen, um Vereine und Verbände im Kreisgebiet, die sich kulturell betätigen, angesichtsder gestiegenen Energiekosten wirksam zu entlasten. Förderanträge sind bis zum 15. August 2023 im Amt für Schule und Kultur der Plöner Kreisverwaltung einzureichen. Über die Mittelverteilung entscheidet der Ausschuss für Schule, Kultur und Sport voraussichtlichin seiner Sitzung am 13. September 2023.

Die Zuschussmittel dienen der Entlastung von im Jahre 2022 gegenüber dem Vorjahr bei ähnlichem Verbrauch spürbar gestiegenen Energiekosten. Voraussetzung für die Inanspruchnahme ist, dass die ehrenamtlich genutzten Räumlichkeiten der Antragsteller kulturellen Zwecken dienen. Als Bemessungsgrundlage dient eine Gegenüberstellung des nachweisbaren Energieverbrauches und der sich daraus ergebenden Energiekosten in den Jahren 2021 und 2022. Pro Antragsteller werden maximal Energiekosten in Höhe von 5.000 Euro übernommen.

Auskünfte erteilt Frau Heitmann unter Tel. 04522/743-510 oder per Email: birgit.heitmann@kreis-ploen.de.

Das Antragsformular und eine Übersicht der Förderkriterien gibt es nachfolgend als Download.


Der Kulturpass des Bundes ist da und seit dem 14. Juni in den APP Stores für iOS und Android ! Alle 18-jährigen erhalten damit 200 € für Kulturangebote.

Nähere Informationen und direkt Links zum Download unter www.kulturpass.de.

Der Kulturpass stellt allen Jugendlichen, die in Deutschland leben und im Jahr 2005 geboren sind, im Jahr 2023 also 18 Jahre alt werden, 200,00 € für Kultur zur Verfügung.

Dieses Guthaben ist 24 Monate verfügbar !

Der KulturPass bietet allen jungen Menschen, die 2023 ihren 18. Geburtstag feiern, ein Budget von 200 Euro für kulturelle Angebote. Auf der Plattform sind deutschlandweit bereits über 5600 Anbietende mit rund 1,7 Mio. Produkten registriert und es werden täglich mehr. Ab heute können junge Menschen sich in der App registrieren, ihr Budget freischalten und Kultur vor Ort erleben.
Kulturstaatsministerin Claudia Roth: „Der KulturPass ist eine herzliche Einladung an alle jungen Menschen in Deutschland, die dieses Jahr 18 Jahre alt werden, Kultur vor Ort zu erleben. Mit einem Budget von 200 Euro pro Person können die jungen Menschen die ganze Vielfalt unserer Kulturlandschaft entdecken, sie können selbst entscheiden, wo es hingeht – ob zum Konzert, in die Oper, ins Theater, ins Museum oder vielleicht doch in die nächste Buchhandlung oder den Plattenladen. Es gibt so viel zu entdecken! Gleichzeitig kann die KulturPass-App von allen Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden, um sich über Kulturangebote in ihrer Nähe zu informieren und sich für Kulturerkundungen inspirieren zu lassen. Die KulturPass-App ist damit ein Gewinn für alle Menschen in unserem Land. Der KulturPass ist auch ein kraftvolles Signal für die Kulturbranche, die wir damit nach den so harten Pandemiejahren gezielt unterstützen.“
Die KulturPass-App ist für iOS und Android in den entsprechenden App-Stores kostenfrei erhältlich. Für die Freischaltung des Budgets müssen in der App Alter und Wohnort in Deutschland per Online-Ausweis (deutsche Staatsangehörige), eID-Karte (EU-Staatsangehörige) oder elektronischem Aufenthaltstitel (Drittstaatsangehörige) nachgewiesen werden. Unterstützung hierbei bieten die Webseite www.kulturpass.de mit dessen Helpcenter und die Kontaktmöglichkeiten in der App.
Unter www.kulturpass.de können sich Kulturanbietende weiterhin registrieren und dort beispielsweise Tickets für Konzerte, Theater- und Kinovorstellungen anbieten. Auch Eintrittskarten für Museen, Ausstellungen oder Parks sowie Bücher, Tonträger und Noten gehören zum Angebot. Die Kosten für die abgerufenen Angebote werden den Anbietenden im Nachgang erstattet.

Mit dem KulturPass unterstützt die Bundesregierung junge Menschen in Deutschland dabei, Kultur vor Ort zu erleben und die Vielfalt der Kultur in allen Regionen Deutschlands zu entdecken. Gleichzeitig werden durch den KulturPass die vielen lokalen Kulturanbietenden gestärkt, die weiterhin unter den Nachwirkungen der Corona-Pandemie leiden. Dafür stellt der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages in diesem Jahr 100 Millionen Euro zur Verfügung, die Mittel kommen aus dem Kulturetat des Bundes. Der KulturPass startet 2023 als Pilotprojekt.
Und wie können Kultur-Anbietende den KulturPass für ihre Angebote nutzen?
Seit dem 18.05. können sich Kulturanbietende als Anbietende für den Kulturpass anmelden. Kulturanbietende können sich auf der KulturPass-Plattform registrieren und ihre Veranstaltungen sowie Kulturprodukte dort zur Verfügung stellen. Für die Registrierung wird lediglich ein ELSTER-Zertifikat benötigt. Damit verifizieren sich die Anbietenden für die Vermittlung ihrer Angebote auf dem virtuellen Marktplatz. Die Kosten für die in Anspruch genommenen Angebote werden im Nachhinein erstattet.

Genauere Erklärungen, wie Sie sich als Kulturanbietende anmelden können, finden als Download 

oder unter www.kulturpass.de


Bundesweiter Vorlesetag am 17. November 2023
Kinder lieben das Vorlesen spannender Geschichten. Autoren und Autorinnen
lesen gern aus ihren Büchern vor, um Nähe zu ihren Zuhörerinnen und Zuhörern
zu schaffen.
Es ist bewiesen, dass Vorlesen die Phantasie anregt, die Sprachkompetenz fördert, Wissen vermittelt
und das Wichtigste, den Kindern Freude bereitet.
Daher laden wir Kinder am “Bundesweiten Vorlesetag” zu einer Abenteuer-Lesereise ins
Kindheitsmuseum Schönberg ein. Sie können hautnah erleben, wie Kinderbuchautoren und –
autorinnen aus der Probstei und Umgebung ihnen Geschichten aus ihren Büchern vorlesen und von
ihrer Arbeit erzählen.
Um diesen Vorlesetag für alle zu einem fesselnden Erlebnis werden zu lassen, suchen wir euch
Autoren und Autorinnen, die diesen Tag mitgestalten möchten.
Der Kulturverein Probstei ist Organisator dieser Veranstaltung. Sie dient als eine Art Testlauf für den
jährlich am 2. April wiederkehrenden Internationalen Kinderbuchtag. An diesem Tag soll künftig auch
in der Probstei – ähnlich wie das Kunstwochenende - eine Veranstaltungsreihe für Kinder erfolgen.
Wer Lust hat, dabei zu sein, meldet sich bitte bis Ende August bei der Köhner Buchautorin Erika Bock
(erika.bock@gmx.de oder Tel. 04385-1505).


Die VHS Heikendorf e. V. sucht zum Herbstsemester 2023 einen/eine Malkursleiter/-in.

In den vergangenen Jahren hat Frau Leona Zeller sehr erfolgreich einen festen Malkreis aufgebaut, für den nun eine neue Leitung gesucht wird. Dieses Angebot liegt der VHS Heikendorf sehr am Herzen. Die Gemeinden in Schrevenborn waren immer "Künstlerkolonie" und dieses hat sich bis heute erhalten. Daher ist die Nachfrage nach entsprechenden Kursangeboten groß.
Nach- oder Anfragen zu den Bürozeiten der VHS.
(Dienstagvormittag 9:00 bis 12:00, Donnerstagnachmittag 14:30 bis 17:30) unter:

0431-245163 oder per Mail unter info@vhs-heikendorf.de 
Karin Hoppe / Jürgen Ströh


Kulturkonferenz des Kreises Plön

Am Montag, den 24. Oktober 2022 fand im Ostseebad Hohwacht die 4. Kulturkonferenz des Kreises Plön unter Mitwirkung zahlreicher Telnehmer aus Kunst und Kultur statt.

Nach der Begrüßung durch den Kulturbeauftragten des Kreises Plön, Mathias Wolf und einem Grußwort des Kreispräsidenten Herr Stefan Leyk wurde die Konferenz durch Beiträge der drei Referentinnen:

Charlotte Reimann, eine der Sprecherin der kulturpolitischen Gesellschaft Schleswig-Holstein (Impulsvortrag über die Herausforderungen für Kultur in ländlichen Räumen an Hand des Beispiels: Lesewerkstatt Preetz).
Heike Müller, Kulturknotenpunkt Ost (Vorstellung des neuen Kulturknotenpunktes für die Kreise Ostholstein und Plön)

und 
Grit Wenzel, Geschäftsführerin Hohwachter Bucht Touristik (Kunst / Kultur und Tourismus am Beispiel Hohwacht) eröffnet.


Die KulTour Oldenburg in Holstein gGmbH ist für die nächsten fünf Jahre der Kulturknotenpunkt Ost und steht in Verantwortung für die inhaltliche Ausgestaltung und damit für die Vernetzung der Kulturarbeit im ländlichen Raum der Kreise Plön und Ostholstein.

Die KulTour Oldenbung geht in das zweite Jahr ihrer Tätigkeit als Kulturknotenpunkt Ost!

Die vor einigen Jahren ins Leben gerufenen Kulturknotenpunkte in Schleswig-Holstein sind Teil des Kulturkonzeptes des Landes Schleswig-Holstein („Kulturperspektiven Schleswig-Holstein“), das den Erhalt und die Absicherung der kulturellen Infrastruktur, insbesondere im ländlichen Raum, vorsieht. Kulturknotenpunkte werden vom Land finanziell mit derzeit 40.000 € pro Jahr unterstützt. Sie werden bei bestehenden, professionell geführten Einrichtungen mit kulturellem Bezug und Erfahrung in der Vernetzungsarbeit angesiedelt. Landesweit gibt es sieben Knotenpunkte. Die Koordination des Netzwerks erfolgt durch den Landeskulturverband Schleswig-Holstein e.V.Landesweit gibt es sieben Knotenpunkte. Die Koordination des Netzwerks erfolgt durch den Landeskulturverband Schleswig-Holstein e.V.
Das Konzept stellt die Vernetzungs- und Beratungstätigkeit in den Mittelpunkt. Ziel ist eine Lösungsfindung für die individuellen Fragestellungen in Kunst und Kultur. Das Team in Oldenburg in Holstein, Heike Müller und Mirko Franck, möchten Strukturen und Rahmenbedingungen schaffen, um unterschiedliche kulturelle Entwicklungsprozesse in den lokalen Kulturnetzwerken der beiden Kreise zu ermöglichen. Wichtig ist es den Verantwortlichen des Kulturknotenpunktes Ost, Kulturakteure in den Kreisen zu vernetzen, kulturelle Vielfalt in den Regionen zu ermöglichen und Erfahrungswerte zu teilen. Interessierte sind herzlich eingeladen sich zu melden bei: www.kultour-oldenburg.de.


Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA)

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und das Bundesfinanzministerium haben sich mit den Ländern darauf verständigt, den Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen an zwei wichtigen Stellen zu verlängern.

Weitere Informationen zum Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen bietet die Seite https://sonderfonds-kulturveranstaltungen.de




Kultur- und Medienministerrat der EU - Neues Webtool zur Information über europäische Fördermöglichkeiten vorgestellt.

Bei der Ratssitzung am Dienstag, 30. November 2021 stellte die Europäische Kommission das Online-Tool „CulturEU“ vor.

Ziel der Plattform ist es, der Kultur- und Kreativbranche gebündelt Informationen über die EU-Förderlandschaft zur Verfügung zu stellen und damit den Zugang zu EU-Fördermitteln zu erleichtern. Kulturstaatsministerin Monika Grütters sagt dazu: „Es ist gut, dass sich Künstlerinnen, Künstler und Kreative nun über das neue Webtool umfassend über europäische Unterstützungsmöglichkeiten informieren können. Gemeinsam mit meinen Counterparts aus Portugal und Slowenien habe ich mich in der EU-Trioratspräsidentschaft intensiv dafür eingesetzt. Ich hoffe nun, dass die Kultur reichlich davon Gebrauch machen wird, um sich besser zu informieren und vor allem noch stärker von den Fördermöglichkeiten zu profitieren.“
Die Kulturstaatsministerin unterstützt gemeinsam mit Österreich ein ähnliches Informationsportal des Creative Europe Desk Kultur in Bonn, das sich speziell an den deutschsprachigen Raum richtet. Die aktualisierte Seite des Projekts „Europa fördert Kultur“ wurde im November freigeschaltet und ist verfügbar unter: www.europa-foerdert-Kultur.eu.
Monika Grütters konnte zudem erneut für einen reduzierten Mehrwertsteuersatz für den gewerblichen Kunsthandel werben: „Hier stimmen mich die jüngsten Entwicklungen zuversichtlich: Die Kompromisslösung, die derzeit in den zuständigen Gremien besprochen wird, weist in die richtige Richtung und hat die kulturpolitische Unterstützung der Bundesregierung.“

Umfassende Beratungsangebote für Kulturschaffende

KIEL. Das Land unterstützt Kulturschaffende und Kultureinrichtungen in Schleswig-Holstein auf vielfältige Weise. Dazu gehören auch umfassende Beratungsangebote: Kristin König von der Servicestelle „Kultur macht stark“ und Annika Flüchter von der Servicestelle Kulturförderung Schleswig-Holstein informieren nicht nur über die unterschiedlichen Fördermöglichkeiten, sondern unterstützen auch bei der Antragstellung. Allein im Zeitraum von Juni bis September 2021 haben sie elf Veranstaltungen – sieben davon in Zusammenarbeit mit Kulturknotenpunkten und vier mit Kulturbüros – mit insgesamt 295 Teilnehmerinnen und Teilnehmern und 74 Referentinnen und Referenten organisiert, auf denen sie über landesweite und regionale Fördermöglichkeiten informiert haben. Corona-bedingt mussten die meisten Veranstaltungen online stattfinden, aber auch auf diese Weise hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, die Personen hinter den unterschiedlichen Förderangeboten kennenzulernen und ein passgenaues Förderangebot zu finden. Die knapp 80 Vorträge und Präsentationen der Veranstaltungsreihe stehen ebenso wie die Links zu Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern auf dem begleitenden Padlet unter https://t1p.de/jwuz nun abrufbereit im Netz zur Verfügung.
Auch für den kommenden Sommer planen die beiden Servicestellen wieder Informationsveranstaltungen. Aber auch außerhalb dessen stehen Kristin König für Beratung zum Programm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ und Annika Flüchter für Anfragen und Orientierungsberatung zu allen weiteren Kulturförderprogrammen jederzeit gern zur Verfügung.

Kontaktdaten der Servicestellen
Kristin König, Servicestelle „Kultur macht stark“ Schleswig-Holstein:
E-Mail:  koenig@lkj-sh.de oder per Telefon 04331 492 700 13
Annika Flüchter, Servicestelle Kulturförderung Schleswig-Holstein:
E-Mail: kulturfoerderung@bimi-landsh.de oder per Telefon 0431 988-2201

Veranstaltungen der Servicestellen SH:

„SPRECHSTUNDE: Kulturförderung“ (Gast: Stiftung Bildung)

Alle zwei Monate am ersten Mittwoch des .Monats, von 16:00 bis 17:00 Uhr, stellen die beiden schleswig-holsteinischen Servicestellen (Servicestelle Kulturförderung Schleswig-Holstein und Servicestelle „Kultur macht stark“ Schleswig-Holstein) komprimiert, digital aktuelle sowie anstehende (Projekt-)Ausschreibungen in den Bereichen Kultur und Kulturelle Bildung vor; zusätzlich ist zu jedem Termin ein Gast eingeladen, der eine landesweite Fördermöglichkeit vertritt und diese vorstellt. Im Anschluss an die kurzweiligen Präsentationen haben die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, mit den drei Referent*innen ins Gespräch zu kommen, Nachfragen zu stellen oder erste Projektideen zu besprechen. Weitere Infos und Anmeldung finden Sie hier: https://t1p.de/8yscj .


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01.08.2023 
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