Sprungziele
Inhalt
/ Theaterschauspieler für dänisch-deutsches Interreg-Projekt „Tunnelblick“ gesucht
/ Bule Plus - Bundesprogramm ländliche Entwicklung und regionale Wertschöpfung.  Werkstattgespräch am 13. 11. 2025: Motiviert und engagiert - Ehrenamtliche in der Kulturarbeit
/ Neu unter Förderprogramme / Ausschreibungen: Andersartig-gedenken-on-stage: bundesweiter Wettbewerb für Schul- u. inklusive Erwachsenen-Theater zu Biografien von Opfern der  NS-"Euthanasie" (Einsendeschluss: 15. Januar 2026)
/ Lutterbeker - APPLAUS-Award 2024, Auszeichnung in der Kategorie Beste Livemusikspielstätten
/ Bund führt Honoraruntergrenzen für Kulturförderung ein !
/ Das Lachmöwen Theater, Laboe sucht Verstärkung !

/ Kulturknotenpunkt Ost in Oldenburg in Holstein. Ein professionelles Netzwerk für Kultur im ländlichen Raum. -

 Kultur- und Medienministerrat der EU – Neues Webtool zur Information über europäische Fördermöglichkeiten vorgestellt. -  

 Stammtisch für Kunst- und Kulturakteure: Am ersten 2. Dienstag jeden Monats um 19:00 Uhr im Lutterbeker, Dorfstrasse 11, 24235 Lutterbek.

Der nächste Kunst- und Kulturstammtisch ist am 09. Dezember 2025 !



Theaterschauspieler für dänisch-deutsches Interreg-Projekt „Tunnelblick“ gesucht

Interreg Deutschland-Danmark und die Europäische Union fördern das dänisch-deutsche Theater-Projekt „Tunnelblick“. In Planung ist dafür ein Stück, das im Herbst 2026 sowohl in Dänemark als auch in Oldenburg in Holstein aufgeführt werden soll. Für die Entwicklung und Besetzung unterschiedlicher Rollen sucht die KulTour Oldenburg in Holstein gGmbH interessierte Darstellerinnen und Darsteller. Das Theaterstück „Tunnelblick“ richtet sich ausdrücklich an Menschen, die Lust haben, Teil einer kreativen europäischen Zusammenarbeit zu sein.
Vorerfahrungen im Theater sind nicht erforderlich; Dänischkenntnisse sind ebenfalls nicht notwendig, einfache Englischkenntnisse erleichtern die Kommunikation im internationalen Team.
Zum ersten Kennenlernen mit der Regisseurin Anne Wittmiß und zum Austausch über das Vorhaben sind alle Interessierten am Donnerstag, 11. Dezember 2025, um 18:00 Uhr herzlich in das Bildungs- und Kulturzentrum in der Göhler Straße 56 in 23758 Oldenburg in Holstein eingeladen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.


Kulturkongress 2025 – Kultur & ländlicher Raum

27. November 2025, 9:30 Uhr - 17:30 Uhr in Rendsburg

Der Landeskulturverband Schleswig-Holstein e.V. führt seinen diesjährigen Kulturkongress ‘Kultur & ländlicher Raum’ am 27. November in Rendsburg durch.

Es heisst in seiner Mitteilung:
Wir wollen uns mit Ihnen und unseren Expert:innen in diesem Jahr mit den aktuellen Gegebenheiten und Entwicklungen in den ländlichen Räumen Schleswig-Holsteins befassen, mit aktueller Kulturpolitik vor Ort sowie der Bedeutung von Ehrenamt für die Kulturarbeit.

Anmeldungen sind ab sofort möglich. Hier geht es zu weiteren Informationen und direkt zur Anmeldung!


Bule Plus - Bundesprogramm ländliche Entwicklung und regionale Wertschöpfung.  Werkstattgespräch am 13. 11. 2025: Motiviert und engagiert - Ehrenamtliche in der Kulturarbeit

Wie kann es gelingen, Ehrenamtliche für Kulturarbeit in ländlichen Räumen zu gewinnen, zu motivieren und zu qualifizieren? Das Werkstattgespräch am 13. November 2025 von 15 Uhr bis 16.45 Uhr bietet Austausch mit Engagierten aus erfolgreichen LandKULTUR-Projekten und richtet sich an ehrenamtliche Kulturakteure, Vereine, Kommunen und jegliche Aktive, die im Kulturbereich mit Ehrenamtlichen arbeiten.

Hier geht es zur Anmeldung.


Am 08. Mai 2025 fand die Fortsetzung der Planung zur 1. Kulturbiennale des Kreises Plön im Lutterbeker in Lutterbek statt.

Eine Zusammenfassung dieses Treffens folgt hier demnächst zum Dowmload als PDF.

Download der Zusammenfassung der Ergebnisse der Planungskonferenz als PDF.



Am 05. November 2024 fand die Kulturkonferenz des Kreis Plön im Kulturhaus "Lutterbeker" statt.

  - Kulturbiennale - Möglichkeit der erweiterten Wahrnehmung von Kunst und Kultur im ländlichen Raum

lautete das Thema der diesjährigen Kulturkonferenz.

Diese Kulturkonferenz sollte den Grundstein für eine kreisweite "Kulturbiennale" legen, die im gesamten Kreis Plön an unterschiedlichen und auch ungewöhnlichen Orten über einen längeren Zeitraum stattfinden soll. Aufgerufen waren alle Kulturakteure, Künstler*inen, Kunst- und Kulturvereine, Theatergruppen, Büchereien, Volkshochschulen, Musikschulen aber auch Jugendbeiräte etc.., sich an dieser Konferenz zu beteiligen. Bestehende wie auch neue Ideen sollten erarbeitet und gesammelt werden, um eine spartenübergreifende Kulturveranstaltung für einen längeren Zeitraum auszurichten. Kunst und Kultur schaffen Räume für Begegnung und Gemeinschaft.


Eine Zusammenfassung der Ergebnisse hier als PDF.


Lutterbeker APPLAUS-Award 2024 – Auszeichnung in der Kategorie Beste Livemusikspielstätten

Die APPLAUS-Auszeichnungen wurden am Mittwoch, den 20. November 2024 in Rostock verliehen. In sechs Kategorien wurden insgesamt 90 Auszeichnungen vergeben.
Die Auszeichnung für die Programmplanung unabhängiger Spielstätten belohnt die Programmmacher:innen hinter den engagiertesten Livemusikclubs und Programmreihen mit einem Preisgeld von insgesamt rund 1,6 Millionen Euro. Damit ist der APPLAUS einer der höchstdotierten Kulturpreise des Bundes und würdigt bereits im 11. Jahr Livemusikclubs als gesellschaftlich bedeutende Orte des gemeinsamen kulturellen Erlebens.
In Lutterbek hat die Staatsministerin für Kultur und Medien Claudia Roth folgende Programmmacher:innen mit dem Bundesmusikpreis APPLAUS 2024 ausgezeichnet:
- Lutterbeker, Kategorie Beste Livemusikspielstätten.
Durch Ihre kommunale kulturpolitische Unterstützung und Förderung kann das kulturell wichtige Engagement der Clubbetreiber:innen und Veranstalter:innen bestehen und so einen wesentlichen Beitrag zur kulturellen Szene und Vielfalt leisten.
APPLAUS steht für „Auszeichnung der Programmplanung unabhängiger Spielstätten“. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) verleiht den APPLAUS für qualitativ anspruchsvolle, trendsetzende, kreative und herausragende Livemusikprogramme und Spielstätten. Kulturstaatsministerin Claudia Roth ehrt Konzertprogramme unabhängiger Musikclubs sowie Veranstaltungsreihen aus allen Genres der Popularmusik wie Rock, Hip-Hop, elektronische Musik und Jazz. Als die zentrale Förderplattform für die deutsche Musikwirtschaft realisiert die Initiative Musik den Programmpreis APPLAUS seit 2013 für die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Insgesamt wurden 16 Livemusikspielstätten bundesweit in der Kategorie Beste Livemusikspielstätten ausgezeichnet.

www.applaus-award.de


Bund führt Honoraruntergrenzen für Kulturförderung ein – Roth: „Kreative Arbeit adäquat vergüten“

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA). Dienstag, 13. Februar 2024

Kulturstaatsministerin Claudia Roth hat heute im Bundeskanzleramt den Verbänden und Gewerkschaften ihre Pläne zur Aufnahme von Honoraruntergrenzen in den Bestimmungen der Kulturförderung der BKM vorgestellt. Demnach soll es für professionelle, freie Kreative in den Sparten Darstellende Kunst, Bildende Kunst, Wort, Musik und kulturelle Bildung eine garantierte Mindestvergütung geben, wenn sie für Empfängerinnen und Empfänger von Fördermitteln bestimmte Tätigkeiten auf Honorarbasis ausführen.
Kulturstaatsministerin Claudia Roth: „Das Einkommensniveau vieler freier Künstlerinnen und Künstler ist nach wie vor erschreckend niedrig. Das belegt nicht zuletzt die aktuelle Studie des Deutschen Kulturrates. Als Kulturstaatsministerin ist es mir ein Herzensanliegen, dass künstlerische und kreative Arbeit angesichts ihres hohen gesellschaftlichen Stellenwerts auch angemessen vergütet wird. Die öffentliche Kulturförderung steht hierbei in besonderer Verantwortung mit gutem Beispiel voranzugehen und verbindliche Mindestvergütungsstandards einzufordern.“
Die Verpflichtung betrifft alle Förderungen, bei denen der Finanzierungsanteil des Bundesressorts für Kultur und Medien 50 Prozent übersteigt. Sie wird ab sofort Bestandteil der zu erlassenden Bescheide und grundsätzlich zum 1. Juli 2024 verbindlich. Maßstab für die einzuhaltenden Honoraruntergrenzen sind die entsprechenden bundesweiten Empfehlungen der jeweils einschlägigen Berufs- und Fachverbände der Künstlerinnen, Künstler und Kreativen.
In seiner jüngsten Studie „Baustelle Geschlechtergerechtigkeit. Datenreport zur wirtschaftlichen und sozialen Lage im Arbeitsmarkt Kultur“  hatte der Deutsche Kulturrat erneut aufgezeigt, dass ein großer Teil der freien, professionellen Künstlerinnen und Künstler in Deutschland nach wie vor unterdurchschnittlich geringe Einkommen erzielt. Diese Einkommenssituation zieht Folgeprobleme, insbesondere bei der sozialen Absicherung, nach sich.
Mit der Einführung förderbezogener Honorarmindestanforderungen setzt die Staatsministerin ein zentrales Vorhaben im Kulturkapitel des Koalitionsvertrages um.


61. Wettbewerb Jugend musiziert!

Mit einem neuen Outfit für 2024 geht Jugend musiziert an den Start: Ein neues digitales Anmeldeverfahren und eine neue Homepage lösen die bekannte Papier-Anmeldung ab. Das Einsenden der unterschriebenen Anmeldeformulare entfällt ab sofort. Bis zum 15. November 2023 konnten sich Schüler:innen, Auszubildende, junge Berufstätige und Studierende, die nicht in einer musikalischen Berufsausbildung stehen, auf www.jugend-musiziert.org registrieren und zum Wettbewerb anmelden.

Online-Tutorials erklären das neue Verfahren für Teilnehmende, Eltern und Lehrkräfte. Alle Informationen zum neuen Anmeldeprozess sind auf https://www.jugend-musiziert.org/teilnehmen/anmelden zu finden.
Ausgeschrieben ist der Wettbewerb 2024 in der Solowertung für Blasinstrumente, Zupfinstrumente, Bass (Pop), Musical und Orgel. In der Ensemblewertung kann man sich für die Kategorien Klavier vier- bis achthändig oder an zwei Klavieren, Duo: Klavier und ein Streichinstrument, Duo Kunstlied: Singstimme und Klavier, Schlagzeug-Ensemble und für „Besondere Besetzungen“: Werke der Klassik, Romantik, Spätromantik und des Impressionismus anmelden, sowie für Jumu open. Die Ausschreibung mit allen Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier !


Das Lachmöwen Theater, Laboe sucht Verstärkung!

Das Lachmöwen Theater in Laboe ist ständig auf der Suche nach Verstärkung seines Ensembles !
Gesucht werden weibliche & männliche Darsteller/innen (18-25 J.)Kenntnis der Plattdeutschen Sprache ist nicht zwingend erforderlich.
Gesucht werden auch eine Souffleuse oder Souffleur.

Kontaktdaten:
Tel. 04343 / 4946-441 oder
E-Mail: bewerbung@lachmoewen.de


KIEL. Das Finanzministerium präsentiert seine gefragte Veranstaltung „Steuertipps für Vereine“ erstmalig in digitaler Form.

Am 21.11.2023 um 19:00 Uhr informierte Finanzministerin Monika Heinold und ein Expertenteam in einem Online-Seminar über die wichtigsten Fragen rund um das Thema Vereinsfinanzen.
„Der Staat fördert ehrenamtliches Engagement durch eine Reihe von Vergünstigungen. Mit dieser Veranstaltung wollen wir dazu beitragen, das oftmals komplizierte Steuerrecht anschaulich zu erklären und so die Arbeit von Vereinen und Verbänden zu erleichtern“, so Heinold.
In der rund zweistündigen Online-Veranstaltung standen die wichtigsten steuerrechtlichen Regelungen zur Gemeinnützigkeit, zur Abzugsfähigkeit von Spenden, zum Verein als Arbeitgeber und zur Umsatzsteuer auf dem Programm. „Die positive Resonanz auf die vorangegangenen Veranstaltungen motiviert uns, diese Veranstaltung nun auch digital anzubieten. Digitale Veranstaltungen sparen Anfahrtswege und sind dadurch bürger- und umweltfreundlich“, so Monika Heinold.
Zum Thema Steuerrecht für Vereine bietet das Finanzministerium ebenfalls eine Broschüre an. Die Broschüre steht als Download auf der Internetseite des Finanzministeriums unter www.t1p.de/a83vk zur Verfügung.


Kulturkonferenz des Kreises Plön

Am Montag, den 24. Oktober 2022 fand im Ostseebad Hohwacht die 4. Kulturkonferenz des Kreises Plön unter Mitwirkung zahlreicher Telnehmer aus Kunst und Kultur statt.

Nach der Begrüßung durch den Kulturbeauftragten des Kreises Plön, Mathias Wolf und einem Grußwort des Kreispräsidenten Herr Stefan Leyk wurde die Konferenz durch Beiträge der drei Referentinnen:

Charlotte Reimann, eine der Sprecherin der kulturpolitischen Gesellschaft Schleswig-Holstein (Impulsvortrag über die Herausforderungen für Kultur in ländlichen Räumen an Hand des Beispiels: Lesewerkstatt Preetz).
Heike Müller, Kulturknotenpunkt Ost (Vorstellung des neuen Kulturknotenpunktes für die Kreise Ostholstein und Plön)

und 
Grit Wenzel, Geschäftsführerin Hohwachter Bucht Touristik (Kunst / Kultur und Tourismus am Beispiel Hohwacht) eröffnet.


Die KulTour Oldenburg in Holstein gGmbH ist der Kulturknotenpunkt Ost und steht in Verantwortung für die inhaltliche Ausgestaltung und damit für die Vernetzung der Kulturarbeit im ländlichen Raum der Kreise Plön und Ostholstein.

Die vor einigen Jahren ins Leben gerufenen Kulturknotenpunkte in Schleswig-Holstein sind Teil des Kulturkonzeptes des Landes Schleswig-Holstein („Kulturperspektiven Schleswig-Holstein“), das den Erhalt und die Absicherung der kulturellen Infrastruktur, insbesondere im ländlichen Raum, vorsieht. Kulturknotenpunkte werden vom Land finanziell mit derzeit 40.000 € pro Jahr unterstützt. Sie werden bei bestehenden, professionell geführten Einrichtungen mit kulturellem Bezug und Erfahrung in der Vernetzungsarbeit angesiedelt. Landesweit gibt es sieben Knotenpunkte. Die Koordination des Netzwerks erfolgt durch den Landeskulturverband Schleswig-Holstein e.V.Landesweit gibt es sieben Knotenpunkte. Die Koordination des Netzwerks erfolgt durch den Landeskulturverband Schleswig-Holstein e.V.
Das Konzept stellt die Vernetzungs- und Beratungstätigkeit in den Mittelpunkt. Ziel ist eine Lösungsfindung für die individuellen Fragestellungen in Kunst und Kultur. Das Team in Oldenburg in Holstein, Heike Müller und Mirko Franck, möchten Strukturen und Rahmenbedingungen schaffen, um unterschiedliche kulturelle Entwicklungsprozesse in den lokalen Kulturnetzwerken der beiden Kreise zu ermöglichen. Wichtig ist es den Verantwortlichen des Kulturknotenpunktes Ost, Kulturakteure in den Kreisen zu vernetzen, kulturelle Vielfalt in den Regionen zu ermöglichen und Erfahrungswerte zu teilen. Interessierte sind herzlich eingeladen sich zu melden bei: www.kultour-oldenburg.de.


Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA)

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und das Bundesfinanzministerium haben sich mit den Ländern darauf verständigt, den Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen an zwei wichtigen Stellen zu verlängern.

Weitere Informationen zum Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen bietet die Seite https://sonderfonds-kulturveranstaltungen.de


Kultur- und Medienministerrat der EU - Neues Webtool zur Information über europäische Fördermöglichkeiten vorgestellt.

Bei der Ratssitzung am Dienstag, 30. November 2021 stellte die Europäische Kommission das Online-Tool „CulturEU“ vor.

Ziel der Plattform ist es, der Kultur- und Kreativbranche gebündelt Informationen über die EU-Förderlandschaft zur Verfügung zu stellen und damit den Zugang zu EU-Fördermitteln zu erleichtern. Kulturstaatsministerin Monika Grütters sagt dazu: „Es ist gut, dass sich Künstlerinnen, Künstler und Kreative nun über das neue Webtool umfassend über europäische Unterstützungsmöglichkeiten informieren können. Gemeinsam mit meinen Counterparts aus Portugal und Slowenien habe ich mich in der EU-Trioratspräsidentschaft intensiv dafür eingesetzt. Ich hoffe nun, dass die Kultur reichlich davon Gebrauch machen wird, um sich besser zu informieren und vor allem noch stärker von den Fördermöglichkeiten zu profitieren.“
Die Kulturstaatsministerin unterstützt gemeinsam mit Österreich ein ähnliches Informationsportal des Creative Europe Desk Kultur in Bonn, das sich speziell an den deutschsprachigen Raum richtet. Die aktualisierte Seite des Projekts „Europa fördert Kultur“ wurde im November freigeschaltet und ist verfügbar unter: www.europa-foerdert-Kultur.eu.
Monika Grütters konnte zudem erneut für einen reduzierten Mehrwertsteuersatz für den gewerblichen Kunsthandel werben: „Hier stimmen mich die jüngsten Entwicklungen zuversichtlich: Die Kompromisslösung, die derzeit in den zuständigen Gremien besprochen wird, weist in die richtige Richtung und hat die kulturpolitische Unterstützung der Bundesregierung.“



Veranstaltungen der Servicestellen SH:

„SPRECHSTUNDE: Kulturförderung“ (Gast: Stiftung Bildung)

Alle zwei Monate am ersten Mittwoch des .Monats, von 16:00 bis 17:00 Uhr, stellen die beiden schleswig-holsteinischen Servicestellen (Servicestelle Kulturförderung Schleswig-Holstein und Servicestelle „Kultur macht stark“ Schleswig-Holstein) komprimiert, digital aktuelle sowie anstehende (Projekt-)Ausschreibungen in den Bereichen Kultur und Kulturelle Bildung vor; zusätzlich ist zu jedem Termin ein Gast eingeladen, der eine landesweite Fördermöglichkeit vertritt und diese vorstellt. Im Anschluss an die kurzweiligen Präsentationen haben die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, mit den drei Referent*innen ins Gespräch zu kommen, Nachfragen zu stellen oder erste Projektideen zu besprechen. Weitere Infos und Anmeldung finden Sie hier: https://t1p.de/8yscj .


Kulturfonds Energie des Bundes ist beendet !

Mit dem Kulturfonds Energie des Bundes unterstützte die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien die Kulturszene bei der Bewältigung der Energiekrise. Der Kulturfonds Energie des Bundes wird als Härtefallhilfe aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds-Energie (WSF-E) finanziert. Dieser endet infolge des Bundesverfassungsgerichtsurteils vom 15.11.2023 zum Jahresende. Mit Auslaufen des WSF-E endet auch der Kulturfonds Energie des Bundes. Die 4. und 5. Fördertranche, deren Antragszeitraum im Jahr 2024 gelegen hätte, müssen daher entfallen.
Um den Kultureinrichtungen bzw. Kulturveranstaltenden, die bis zum 21.11.2023 (Datum der Haushaltssperre gemäß § 41 BHO) einen Antrag gestellt haben, Vertrauensschutz zu gewähren, haben sich Bund und Länder darauf verständigt, dass die bis einschließlich 21.11.2023 eingereichten Anträge im Kulturfonds Energie des Bundes auf der Grundlage der vorliegenden Angaben der Antragstellenden von den Bewilligungsstellen der Länder soweit möglich final, soweit nötig zunächst vorläufig verbeschieden und die beantragten Summen ausgezahlt werden.
Bei nur vorläufigen Bescheiden werden die Anträge nach Auszahlung von den Bewilligungsstellen der Länder im Nachgang abschließend geprüft. Dabei kann es ggfs. zu Rückforderungen kommen.

Anträge von Kultureinrichtungen und Kulturveranstaltenden, die nach dem 21.11.2023 gestellt wurden, können aufgrund der o. g. Umstände hinsichtlich der Bundesförderung nicht mehr positiv verbeschieden werden.

www.kulturfonds-energie.de


Sonderfond des Bundes für Kulturveranstaltungen.
Es geht wieder los!
Kunst und Kultur sind essenziell. Wir wollen, dass wir alle bald wieder die kulturelle Vielfalt in unserem Land auch live erleben können. Konzerte, Festivals, Opern, Tanz, Film, Theater, Musicals, Comedy, Lesungen, Ausstellungen und andere Kulturveranstaltungen – das alles hat uns sehr gefehlt. Mit dem Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen geben wir nun eine Perspektive.
Wir stellen zur Unterstützung von Kulturveranstaltungen bis zu 2,5 Milliarden Euro zur Verfügung, damit der Neustart gelingt. Der Sonderfonds ist dadurch für Künstlerinnen und Künstler und für die gesamte Kreativszene eine wichtige Ergänzung zu den bestehenden Hilfen der Bundesregierung, der Länder und der Kommunen.


Zum Seitenanfang


01.12.2025 
nach oben zurück