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[Titel]

  • Neue Ausschreibungen: Bildende Kunst und Photografie
  • A
  • 4. Kulturkonferenz des Kreises Plön in Hohwacht.                                                                                                                                                                                                                                             

  • Gelungener Auftakt des Kulturknotenpunktes Ost in Oldenburg in Holstein. Ein professionelles Netzwerk für Kultur im ländlichen Raum. 

  • Corona-Sonderregelung in der KSK. /

  • Corona-Hilfen vom Bund für Kulturschaffende:   Land übernimmt die Kosten für den Eigenanteil. / 

  • “Die Knöllchenbande geht auf Impftour” Große Mitmach-Aktion. /                                                                                                                                                                                                               

  • Kultur- und Medienministerrat der EU – Neues Webtool zur Information über europäische Fördermöglichkeiten vorgestellt.                                                                                                                      

  • Stammtisch für Kunst- und Kulturakteure: Am 2. Dienstag jeden Monats um 19:00 Uhr im Lutterbeker, Dorfstrasse 11, 24235 Lutterbek.

Nächster Stammtisch am 13. Dezember 2022 !


Es gibt neue Ausschreibungen und Wettbewerbe im Internen Bereich. (Bildende Kunst und Photografie)


Kulturkonferenz des Kreises Plön


Am Montag, den 24. Oktober fand im Ostseebad Hohwacht die 4. Kulturkonferenz des Kreises Plön unter Mitwirkung zahlreicher Telnehmer aus Kunst und Kultur statt.

Nach der Begrüßung durch den Kulturbeauftragten des Kreises Plön, Mathias Wolf und einem Grußwort des Kreispräsidenten Herr Stefan Leyk wurde die Konferenz durch Beiträge der drei Referentinnen:

Charlotte Reimann, eine der Sprecherin der kulturpolitischen Gesellschaft Schleswig-Holstein (Impulsvortrag über die Herausforderungen für Kultur in ländlichen Räumen an Hand des Beispiels: Lesewerkstatt Preetz).
Heike Müller, Kulturknotenpunkt Ost (Vorstellung des neuen Kulturknotenpunktes für die Kreise Ostholstein und Plön)

und 
Grit Wenzel, Geschäftsführerin Hohwachter Bucht Touristik (Kunst / Kultur und Tourismus am Beispiel Hohwacht) eröffnet.


Die KulTour Oldenburg in Holstein gGmbH ist für die nächsten fünf Jahre der Kulturknotenpunkt Ost und steht in Verantwortung für die inhaltliche Ausgestaltung und damit für die Vernetzung der Kulturarbeit im ländlichen Raum der Kreise Plön und Ostholstein.

Die vor einigen Jahren ins Leben gerufenen Kulturknotenpunkte in Schleswig-Holstein sind Teil des Kulturkonzeptes des Landes Schleswig-Holstein („Kulturperspektiven Schleswig-Holstein“), das den Erhalt und die Absicherung der kulturellen Infrastruktur, insbesondere im ländlichen Raum, vorsieht. Kulturknotenpunkte werden vom Land finanziell mit derzeit 40.000 € pro Jahr unterstützt. Sie werden bei bestehenden, professionell geführten Einrichtungen mit kulturellem Bezug und Erfahrung in der Vernetzungsarbeit angesiedelt. Landesweit gibt es sieben Knotenpunkte. Die Koordination des Netzwerks erfolgt durch den Landeskulturverband Schleswig-Holstein e.V.Landesweit gibt es sieben Knotenpunkte. Die Koordination des Netzwerks erfolgt durch den Landeskulturverband Schleswig-Holstein e.V.
Das Konzept stellt die Vernetzungs- und Beratungstätigkeit in den Mittelpunkt. Ziel ist eine Lösungsfindung für die individuellen Fragestellungen in Kunst und Kultur. Das Team in Oldenburg in Holstein, Heike Müller und Mirko Franck, möchten Strukturen und Rahmenbedingungen schaffen, um unterschiedliche kulturelle Entwicklungsprozesse in den lokalen Kulturnetzwerken der beiden Kreise zu ermöglichen. Wichtig ist es den Verantwortlichen des Kulturknotenpunktes Ost, Kulturakteure in den Kreisen zu vernetzen, kulturelle Vielfalt in den Regionen zu ermöglichen und Erfahrungswerte zu teilen. Interessierte sind herzlich eingeladen sich zu melden bei: www.kultour-oldenburg.de.


Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA)

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und das Bundesfinanzministerium haben sich mit den Ländern darauf verständigt, den Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen an zwei wichtigen Stellen zu verlängern.

Weitere Informationen zum Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen bietet die Seite https://sonderfonds-kulturveranstaltungen.de


Wichtige Meldungen der Künstlersozialkasse!

Corona-Sonderregelung in der Künstlersozialkasse!
Die Erhöhung des Zuverdienstes von 450 Euro auf 1.300 Euro ist auch für das Jahr 2022 beschlossen!
Vielen Kulturschaffenden sind in der Corona-Pandemie die Einnahmen aus ihrem künstlerischen Schaffen weggebrochen. Bis Ende 2021 können sie durch die „Corona-Sonderregelung“ monatlich bis zu 1.300 Euro zusätzlich durch nicht-künstlerische selbstständige Tätigkeiten hinzuverdienen.
Die Versicherten der KSK werden auch im Jahr 2022 ihren Kranken- und Pflegeversicherungsschutz nicht verlieren, wenn sie mehr als 450 Euro im Monat (5.400 Euro/Jahr) aus einer nicht künstlerischen / nicht publizistischen selbständigen Tätigkeit verdienen.
Nähere Informationen auf der Seite der KSK. (siehe externe Links).


Corona-Hilfen vom Bund für Kulturschaffende: Land übernimmt die Kosten für den Eigenanteil.

KIEL, 02. Februar 2022

Auch im Jahr 2022 stellt das Land finanzielle Mittel für die Kulturschaffenden in Schleswig-Holstein bereit. Kulturministerin Karin Prien teilte heute (2. Februar) in Kiel mit: „Wir verlängern unser Programm „Sicherstellung Eigenanteile Neustart Kultur“. Damit können Kulturschaffende in Schleswig-Holstein weiterhin von den Bundesprogrammen profitieren und dank dieser gemeinsamen finanziellen Unterstützung hoffentlich gut durch die Krise kommen.“ Schleswig-Holstein unterstützt Kulturträger und Kulturakteure, die Bundesmittel erhalten, und zahlt die erforderlichen Eigenmittel.
Land und Bund helfen den Kulturschaffenden gemeinsam. Neben den Kulturprogrammen der Länder ermöglichen vor allem die zahlreichen Bundesprogramme unter dem Titel „Neustart Kultur“ den Kulturakteuren, trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie weiter kreativ zu arbeiten. Das Programm der Staatsministerin für Kultur und Medien existiert seit Mitte 2020. Insgesamt stehen darüber mehr als 2 Milliarden Euro bereit. Aktuell sind im Rahmen von „Neustart Kultur“ zum Beispiel Ausschreibungen in den Bereichen Darstellende Künste, innovative Kunstprojekte und Amateurmusik veröffentlicht. Im Februar sollen zum Beispiel Angebote für Literaturveranstaltungen und Kinder- und Jugendtheater dazukommen.

Das Land bewilligt die Mittel nach Vorlage einer Förderzusage aus dem Bundesprogramm. Ausnahmen nach Projektbeginn sind möglich. Das Antragsformular ist auf der Internetseite des Ministeriums abrufbar oder hier: Antragsfomular (PDF) als Download

https://www.schleswig-holstein.de/Schwerpunkte/Coronavirus/Kultur/Richtlinie_Sicherstellung_Eigenanteil.html

Verantwortlich für diesen Pressetext: Patricia Zimnik | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur | Brunswiker Str. 16-22, 24105 Kiel | Telefon 0431 988-2369 | Telefax 0431  988- 5903 | E-Mail: pressestelle@bimi.landsh.de  | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter:

www.schleswig-holstein.de


“Die Knöllchenbande geht auf Impftour”  Große Mitmach-Aktion

Die Schöpfer der Kinderbuchreihe, "Knöllchenbande", Erika Bock (Autorin) und Volker Nökel (Kunstmaler, Autor und Illustrator) haben eine Aktion gestartet, die sich auf humorvolle Weise mit dem Thema Impfen beschäftigt. 

Die Knöllchenbande mit ihren sechs Kartoffelkindern und Maulwurf Volli will endlich aus der Pandemie raus. Sie will dem grässlichen Coronavirus Paroli bieten und einen humorvollen und positiven Aspekt um das Impfen gegen Corona in unsere Gesellschaft tragen.

Hier geht es weiter zur Mitmach-Aktion  mit Infos, kostenlose Downloads Poster und lustige Cartoons zum Thema» Impfen».


Kultur- und Medienministerrat der EU - Neues Webtool zur Information über europäische Fördermöglichkeiten vorgestellt.

Bei der Ratssitzung am Dienstag, 30. November 2021 stellte die Europäische Kommission das Online-Tool „CulturEU“ vor.

Ziel der Plattform ist es, der Kultur- und Kreativbranche gebündelt Informationen über die EU-Förderlandschaft zur Verfügung zu stellen und damit den Zugang zu EU-Fördermitteln zu erleichtern. Kulturstaatsministerin Monika Grütters sagt dazu: „Es ist gut, dass sich Künstlerinnen, Künstler und Kreative nun über das neue Webtool umfassend über europäische Unterstützungsmöglichkeiten informieren können. Gemeinsam mit meinen Counterparts aus Portugal und Slowenien habe ich mich in der EU-Trioratspräsidentschaft intensiv dafür eingesetzt. Ich hoffe nun, dass die Kultur reichlich davon Gebrauch machen wird, um sich besser zu informieren und vor allem noch stärker von den Fördermöglichkeiten zu profitieren.“
Die Kulturstaatsministerin unterstützt gemeinsam mit Österreich ein ähnliches Informationsportal des Creative Europe Desk Kultur in Bonn, das sich speziell an den deutschsprachigen Raum richtet. Die aktualisierte Seite des Projekts „Europa fördert Kultur“ wurde im November freigeschaltet und ist verfügbar unter: www.europa-foerdert-Kultur.eu.
Monika Grütters konnte zudem erneut für einen reduzierten Mehrwertsteuersatz für den gewerblichen Kunsthandel werben: „Hier stimmen mich die jüngsten Entwicklungen zuversichtlich: Die Kompromisslösung, die derzeit in den zuständigen Gremien besprochen wird, weist in die richtige Richtung und hat die kulturpolitische Unterstützung der Bundesregierung.“

Umfassende Beratungsangebote für Kulturschaffende

KIEL. Das Land unterstützt Kulturschaffende und Kultureinrichtungen in Schleswig-Holstein auf vielfältige Weise. Dazu gehören auch umfassende Beratungsangebote: Kristin König von der Servicestelle „Kultur macht stark“ und Annika Flüchter von der Servicestelle Kulturförderung Schleswig-Holstein informieren nicht nur über die unterschiedlichen Fördermöglichkeiten, sondern unterstützen auch bei der Antragstellung. Allein im Zeitraum von Juni bis September 2021 haben sie elf Veranstaltungen – sieben davon in Zusammenarbeit mit Kulturknotenpunkten und vier mit Kulturbüros – mit insgesamt 295 Teilnehmerinnen und Teilnehmern und 74 Referentinnen und Referenten organisiert, auf denen sie über landesweite und regionale Fördermöglichkeiten informiert haben. Corona-bedingt mussten die meisten Veranstaltungen online stattfinden, aber auch auf diese Weise hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, die Personen hinter den unterschiedlichen Förderangeboten kennenzulernen und ein passgenaues Förderangebot zu finden. Die knapp 80 Vorträge und Präsentationen der Veranstaltungsreihe stehen ebenso wie die Links zu Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern auf dem begleitenden Padlet unter https://t1p.de/jwuz nun abrufbereit im Netz zur Verfügung.
Auch für den kommenden Sommer planen die beiden Servicestellen wieder Informationsveranstaltungen. Aber auch außerhalb dessen stehen Kristin König für Beratung zum Programm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ und Annika Flüchter für Anfragen und Orientierungsberatung zu allen weiteren Kulturförderprogrammen jederzeit gern zur Verfügung.

Kontaktdaten der Servicestellen
Kristin König, Servicestelle „Kultur macht stark“ Schleswig-Holstein:
E-Mail:  koenig@lkj-sh.de oder per Telefon 04331 492 700 13
Annika Flüchter, Servicestelle Kulturförderung Schleswig-Holstein:
E-Mail: kulturfoerderung@bimi-landsh.de oder per Telefon 0431 988-2201

Veranstaltungen der Servicestellen SH:

„SPRECHSTUNDE: Kulturförderung“ (Gast: Stiftung Bildung)

Alle zwei Monate am ersten Mittwoch des .Monats, von 16:00 bis 17:00 Uhr, stellen die beiden schleswig-holsteinischen Servicestellen (Servicestelle Kulturförderung Schleswig-Holstein und Servicestelle „Kultur macht stark“ Schleswig-Holstein) komprimiert, digital aktuelle sowie anstehende (Projekt-)Ausschreibungen in den Bereichen Kultur und Kulturelle Bildung vor; zusätzlich ist zu jedem Termin ein Gast eingeladen, der eine landesweite Fördermöglichkeit vertritt und diese vorstellt. Im Anschluss an die kurzweiligen Präsentationen haben die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, mit den drei Referent*innen ins Gespräch zu kommen, Nachfragen zu stellen oder erste Projektideen zu besprechen. Weitere Infos und Anmeldung finden Sie hier: https://t1p.de/8yscj .


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20.11.2022 
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